LAFORA

Die Krankheit LAFORA ist eine Mutation an dem Gen EPM2B und eine Erbkrankheit. Dieser Gen-Defekt  und seine Verbreitung unter der Hunderasse Beagle ist nun leider auch  beim BCD seit Mitte 2017 ein Thema geworden.

Umfangreiche Informationen hierzu sind unter der Google-Suche " Lafora Beagle" zu finden bzw. unter diesem LINK.


Seit Ende 2017 besteht nun beim zertifizierten Labor GENOMIA die Möglichkeit, auch für die Rasse Beagle die genetische Belastung ermitteln zu lassen.

 

Eine zunächst gute Nachricht hierzu betrifft den A-Wurf de Wulfhardi:

 

Verpaarung A-Wurf

 

 Yankee Joe vom Swister Türmchen   X   Jelda von der Geierswacht

 

Der Rüde Yankee Joe ist in Sache LAFORA geprüft und der Befund ist negativ (N/N) -nicht erkrankt, kein Träger!

Dieses bedeutet, dass die Welpen des A-Wurfs nach jetzigem Kenntnisstand nicht an  LAFORA erkranken werden.

Seit dem 23.01.2018 liegt nun die genetische Untersuchung eines zertifizierten Labors  vor und der Befund   für Frida  ist 2 x positiv (P/P). Frida hat aus der Zuchtlinie beider Elternteile das mutierte "Lafora-Gen" geerbt und überträgt bei Verpaarung eines dieser Gene grundsätzlich auf ihre Nachkommen.  Sie kommt somit für die Zucht nicht mehr in Frage und gilt als erkrankt.

Die Welpen des A-Wurfs sind "nur" Anlagenträger (s.o.), sind von einer Zuchtverwendung nicht grundsätzlich ausge-schlossen, gelten als klinisch gesund und werden nicht an LAFORA erkranken -Glück im Unglück!



 Aktualisierung

24.01.2018